Home

 

 

zurück

 

 

INFORMATIONEN

 

 

Aktuelle Termine finden Sie unter www.kita-wesseling.de  -> Kita Regenbogen!

Bitte beachten Sie auch die Aushänge in unserer Kita!

 

 

 


DIE KITA REGENBOGEN

ist 

im Buch von Angelika von der Beek mehrfach erwähnt.

Das Buch "Bildungsräume für Kinder zwischen Drei und Sechs" ist im Frühjahr 2010 erschienen.

 

 

Wir unterstützten Frau von der Beek durch einen reichen Schatz an Erfahrungen, zahlreiche Fotos und Kenntnisse sowie Erfahrungen zum Thema "Werkstatt" und Bildungsräume.

In einer Bildungsdokumentation zum Thema Werkstatt wird die Entwicklung von Lea-Chiara aufgezeigt - "vom Cabrio zum Pferd". Deutlich ist zu erkennen, wie Lea-Chiara Zusammenhänge erkennt und mit zunehmendem Alter detailgenauer arbeitet. 

Ein weiterer Bericht dokumentiert die Forschungsergebnisse eines Mädchens zum Thema "Mathematik im Elementarbereich", Jona erkannte, wie sie mittels einer Toilettenpapierrolle Zahlenzeichen entwickeln kann. 

 

Wir freuen uns  über diese Anerkennung unserer Arbeit im Bereich Bildungsförderung.

 


Leider können wir im Kitajahr 2011/12 nicht als Praxisort zur Verfügung stehen, da wir uns mit einigen neuen Kolleginnen als Team finden und zum Thema Reggio-Pädagogik intensiv fortbilden werden.

DIE KITA REGENBOGEN

ist seit 2009 Praxisstelle für Studierende und Gymnasiasten, da Reggio-Pädagogik Abiturstoff wurde. 

 

Lernen und Erfahren vor Ort ist für die Studierenden, Lehrer und Schüler als Ergänzung zur Theorie sehr wichtig. 

So bieten wir seit 2009 in unserer Einrichtung auch für diese Gruppen die Weiterbildung in unserer KiTa.

 


IN DER KITA REGENBOGEN

fand am 15.Juni 2009 die Reggio-Fachtagung statt.

Angelika von der Beek (Dozentin an der Uni Köln,ehem. Fachberaterin in HH, Autorin von Fachbüchern z.B. zu den Themen "Bildungsräume"), Hildegard Wies (Referentin für Reggio-Pädagogik) und 10 KiTa-Leiterinnen aus NRW waren an diesem Tag unsere Gäste.

Unsere Themen waren Bildungsräume, Reggiopädagogik im Alltag und der Projektarbeit, Mathematik im Elementarbereich  und im Besonderen die "Holzwerkstatt" und damit verbunden die pädagogische Arbeit. Mit vielen Beispielen wurde die Förderung der Kinder und deren Bildungsentwicklung in der Werkstatt vorgestellt. Wir sind stolz, dass die Werkstatt"  in Fachkreisen bereits sehr viel Anerkennung fand.

Hildegard Wies bat uns am Ende des Tages die KiTa Regenbogen, als Hospitations-Einrichtung für die Weiterbildung zur "Reggio-Fachfrau /mann" benennen zu dürfen.


 DIE KITA REGENBOGEN

ist seit dem Frühjahr 2008 Praxisstelle für die Pädagogik-Studenten der Universität Köln. 

 

Im Wintersemester 2007 referierten eine Erzieherin und Frau Jürgens 2 Tage an der Universität Köln zum Thema "Mathematik im Elementarbereich". 

Uns wurde sehr schnell klar, dass ein Lernen und Erfahren vor Ort für die Studenten sehr viel sinnvoller ist. 

So bieten wir seit 2008 in unserer Einrichtung zusätzlich zu Filmen und Powerpoint-Vorträgen das "Erleben bei und mit den Kindern". Seither waren mehrfach Studenten und Ihre Dozentinnen in unserer KiTa.

 


 BESONDERE ÖFFNUNGSZEITN IN UNSERER KITA

Seit dem KiTa-Jahr 2007/08 haben wir das Modell-Projekt

"Verlängerte Öffnungszeiten - 6.00-20.00 Uhr"!

Für die Abendbetreuung ab 16.30 Uhr gibt es 9 Plätze.

 


HOCHBEGABTEN-FÖRDERUNG IN UNSERER KITA

fand 4 Jahre durch die Hochbegabtenstiftung der KS-Köln und durch das Hochbegabtenzentrum Brühl in unserem Hause statt.

 

Zuvor wurden schon zu den Themen Wasser, Erde, Luft und Licht viele Experimente durchgeführt und durch Hospitationen  bei der Hochbegabten-Förderung bereicherten wir unser Fachwissen.

 

Es werden mit den Vorschulkindern vielfältige Experimente aus dem naturwissenschaftlichen Bereich durchgeführt.

 

Außerdem hat die Stadt Wesseling 2009/10 wieder alle Kinder zwischen 5 und 6 Jahren am Förderprogramm durch das Hochbegabtenzentrum in den KiTas teilnehmen lassen. Im Frühjahr 2010 fand wieder der Kurs naturwissenschaftliche Experimente in unserem Hause statt.

 


 

RÜCKMELDUNG NACH EINEM PRAKTIKUM IN UNSERER KITA

Juni 2009

KiTa Regenbogen

Was ist meines Erachtens das Besondere an dieser KiTa?

  Im Folgenden fasse ich einmal kurz zusammen, was ich wirklich toll und einzigartig an eurer Einrichtung empfunden habe:

-         In keiner anderen Einrichtung (Schule, Kindergarten), in der ich bislang ein Praktikum absolviert habe, wurde ich so absolut freundlich und offen empfangen.

-         Ich habe von den Erziehern viele Dinge erklärt bekommen, ohne dass ich ständig nachfragen musste. Das hat dazu geführt, dass ich wirklich viel von euch, euren Ansichten und dem Konzept der Einrichtung mitgenommen habe und mich zudem wohl gefühlt habe.

-         Aus dem Verhalten der Erwachsenen mir und vor allem auch den Kindern gegenüber konnte ich deutlich spüren, dass allen die Arbeit sehr viel Spaß macht. Ich habe in keiner anderen Einrichtung bislang erlebt, dass Kinder und ihre Bedürfnisse, Wünsche, Vorstellungen, Ideen so ernst genommen werden. Die Kinder sind nicht „lästig“ und „anstrengend“ (diese Beschreibungen habe ich von anderen Erziehern und Lehrern tatsächlich schon des Öfteren gehört), sondern sie stehen im Mittelpunkt. Es war für mich wirklich in irgendeiner Weise erleichternd, dass es solche Einrichtungen gibt, die auf diese Art mit Kindern umgehen. (Ich hatte die Hoffnung fast schon aufgegeben…) Ihr nehmt euch sehr viel Zeit für jedes einzelne Kind – das ist meiner Ansicht nach sehr wichtig und richtig! Und vor allem: Ihr behaltet dabei dennoch den Überblick, könnt dank eurer wunderbaren Dokumentationen zu jedem Kind etwas sagen (auch das habe ich tatsächlich noch nie erlebt – traurig, aber wahr).

-         Den Umgang der Erwachsenen mit den Kindern und auch der Kinder und Erwachsenen untereinander habe ich als freundlich, respektvoll, anerkennend, wertschätzend und liebevoll empfunden. Das Sozialverhalten der Kinder war ausgesprochen gut.

-         Die Kinder sind sehr selbstständig.

-         Man hatte zudem den Eindruck, dass sich die Erwachsenen in den meisten Fällen einig sind – diese Kontinuität ist für die Kinder denke ich sehr wichtig und bringt ihnen eine gewisse Sicherheit, gerade weil sie bei euch die Räume frei wählen können (dass ich dieses offene Konzept besonders toll finde, habe ich ja sicherlich schon oft genug betont J). (Im Übrigen ist das auch nicht selbstverständlich – wie oft habe ich es erlebt, dass man von Kindern zu hören bekommt: „Frau X ist total doof, die erlaubt uns das und das nicht, obwohl Frau Y uns das erlaubt hat.“)

-         In gewisser Weise erleichternd fand ich, dass ihr durchweg eine positive Einstellung den Dingen gegenüber habt. Wie oft habe ich erlebt, dass gesagt bzw. eher „genörgelt“: „Die (Eltern, das Ministerium, …) verlangen viel zu viel von uns“, „Das können wir doch nie schaffen“, „Uns geht es so schlecht“, „Wir haben viel zu wenig Zeit für xy“, „Nein, also das und das machen wir nicht, da wäre der Aufwand viel zu hoch“ und so weiter und so fort. Das habe ich in den zwei Wochen bei euch kein einziges Mal auch nur annähernd mitbekommen. Dabei habt ihr sicherlich nicht weniger Stress und Probleme als andere Institutionen. Die Einstellung ist aber eine völlig andere, und das hat man deutlich gemerkt.

-         Zum guten Schluss ist mir noch eure tolle, wirklich sehr durchdachte Struktur des Tagesablaufs in Erinnerung geblieben. 

Jenny Schmitz  ( Studentin für Lehramt) 

 

 

 

nach oben


 

Verantwortlich für den Inhalt: URSULA JÜRGENS.

Verwaltung/Aktualisierung der Webseiten: STEPHI ANDRÉE.

Trotz sorgfältiger Prüfung übernimmt der Anbieter keine Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit der hier angebotenen Informationen und keine Haftung für den Inhalt externer, angelinkter Seiten.